Sold Out Award – für ein volles Haus

Ausverkauft bei Unheilig am 30.05.2015

Fast drei Jahre und damit länger und intensiver als jemals zuvor arbeitete Der Graf an seinem neuen Studioalbum „Gipfelstürmer“. Kaum ein anderer deutscher Künstler konnte in den vergangenen Jahren so sehr das Publikum durch seine Aura und Musik auf seinen Konzerten in den Bann ziehen wie Der Graf und Unheilig. Die Konzerte von UNHEILIG sind jedes Mal für die Konzertbesucher eine einzigartige emotionale Berg- und Talfahrt und was lag näher, als dass Der Graf sein neues und achtes Studioalbum der Bergwelt widmete.

Doch bevor das Unheilig-Publikum in einen Freudentaumel verfiel, musste es erst einmal leiden und warten. Als erste Vorband des langen Abends betrat die Berliner Band „Bollmer“ die Bühne, gefolgt von „A life Diveded“ aus Oberbayern, die es jedoch nicht leicht hatten, das Publikum mit solider Rockmusik auf Temperatur zu bringen. Als der Graf dann kam, sah und siegte er vom ersten Stück an und wurde bei all seinen Songs wie zum Beispiel „Lichter der Stadt“, „Wir sind alle wie eins“ oder „Alles hat seine Zeit“ von einer Sympathiewelle getragen, die ihresgleichen sucht. Die Welle begann direkt vor der Bühne und setzte sich dann über sämtliche Tribünen bis unters ÖVB-Arena-Dach fort. Folgerichtig bescherte das dem Grafen für sein Bremer Konzert einen Sold Out Award für über 13.000 Zuschauer. Und weil beim Grafen „alles seine Zeit hat“, gab es den Award bereits zur Einstimmung kurz vor dem Konzert im backstage-Bereich in der Garderobe. Das war sozusagen die Zeit, als der Graf seine Zeit für seinen Award hatte. Franz Verding (l.) und Bernd Lembeck (r.) vom Management freuten sich mit Peter Rengel, Leiter der ÖVB-Arena, der die Awards übergab.



 
 


Der Graf erstrahlt am 30.05.2015 in der ÖVB-Arena Bremen, Foto Roland Scheitz
 


In Aktion, Foto R. Scheitz
 


 
 


Peter Rengel, Leiter der ÖVB-Arena, erklärt dem Grafen den Award im Querformat, Foto R. Scheitz
 


v.l.n.r. Franz Everding (Management Unheilig), Peter Rengel (ÖVB-Arena), Der Graf, Bernd Lembeck (Managment Unheilig), Foto Scheitz